360°-Rundgang durch die Galerie

Körnig, Hans

(* 1905, † 1989)

1930 –1933 Studium an der Kunstakademie Dresden, Schüler von Richard Müller, Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, 1935 bezieht Körnig ein Atelier im Wallgäßchen, sechswöchige Studienreise nach Italien, 1937 Reisen nach Paris und Südfrankreich, 1940-1945 Kriegsdienst, Verlust des rechten Unterschenkels, 1953 erste Aquatintaradierungen des später ca. 1000 Blätter umfassenden Œvres entstehen, Beginn einer lebenslangen Freundschaft zu Otto Dix, 1961 Körnig kehrt von einer Reise nach Westdeutschland, Holland und Belgien nicht mehr zurück, und nimmt seinen neuen Wohnsitz in Niederwinkling / Niederbayern. Das in Dresden verbliebene Werk wird beschlagnahmt und bleibt bis zu seinem Freitod 1989 unzugänglich. Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Galerien und Museen.

2010 Eröffung des Körnigreiches, eines eigenen Museums im Gebäude seines vormaligen Ateliers im Dresdner Wallgäßchen

 

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Blick aus dem Atelierfenster
Blick aus dem Atelierfenster - verkauft